SilentBetweenLetters: Ihre Geschichte zählt

Willkommen bei SilentBetweenLetters, einem Ort, an dem wir unsere Lebensgeschichten, Gedanken, Ängste und Gefühle teilen. Hier sollen sich Menschen mit ähnlichen Erfahrungen verstanden und willkommen fühlen. Begleiten Sie uns auf dieser Reise der Selbstreflexion und des gemeinsamen Wachstums.

Meine Geschichte

Ich bin in Berlin geboren und aufgewachsen. Ich habe eine Schwester von beiden Elternteilen und 6 Halb Geschwister. Meine Eltern haben sich getrennt da war ich 5 Jahre alt. Aber ehrlich gesagt war das für mich nicht schlimm. Ich war sogar glücklich darüber. Ich hatte  immer Angst vor meinem Vater. Er war immer sehr laut, sehr konsequent und mit einer über 2 Meter maße kann das einem kleinen m´Mädchen schon Angst machen. Meine Mutter war immer alleine mit mir und meiner Schwester, während unser Vater auf dem Sofa lag und Fernsehen guckte. Dafür war mein Opa da. Er ist ein so unglaublich toller Mann. Er war mehr Vater für uns wie es unser Vater je sein konnte. Aber nachdem mein Vater ausgezogen war wurde meine Schwester sehr aggressiv. Sie fing an mich zu misshandeln. Im Urlaub, nach der Schule, egal wo hat sie mich geschlagen, getreten, geschubst, gekniffen, an den Haaren gezogen, auf dem Balkon ausgeperrt. So vieles hat sie getan. Ich liebe sie trotzdem. Immer , wenn sie traurig war habe ich ihr eine Platte mit süßem gemacht, habe ihr zugehört, sie getröstet, versucht etwas mit ihr zu unternehmen , auch wenn wir verschiedener nicht hätten sein können. Sie hat den Auszug unseres Vaters nie richtig verkraftet. Sie rutschte immer weiter ab. Schule schwänzen, Drogen, Jungs. Mein Vater ließ unsere Mutter mit dem ganzen allein und gab meiner Mutter die Schuld für ihr Verhalten. Ich hingegen war immer in der Schule. Das erste mal geschwänzt habe ich in der achten Klasse und hatte so ein schlechtes Gewissen das ich meiner Mutter direkt davon erzählte und eine Bestrafung verlangt habe. Das erste mal Alkohol getrunken habe ich mit 14. Das war die Idee meiner Schwester. Kurz darauf verschwand sie plötzlich. Sie war einfach weg. Die gesamte Landespolizei hat sie gesucht. Ich habe ihr ganzes Zimmer durchsucht um Hinweise zu finden. Nach ein paar Wochen war sie aufeinmal wieder da. Sie hatte einen Mann kennengelernt mit dem sie durchbrennen wollte aber dann hatte sie gemerkt das der Mann nicht dieselbe Liebe empfand wie sie. Die Misshandlungen gingen wirklich seitdem ich 6 war bis ich 12 war. In der Schule wurde ich auch sehr stark gemobbt. Ich wurde beleidigt, geschubst, bespuckt. Meine Noten haben sehr darunter gelitten. In den Ferien waren wir bei unserem Vater. Er wohnt mittlerweile über 500km entfernt mit seiner neuen Ehefrau. Wir mussten damm immer knapp 4 Stunden mit dem Reisebus fahren, weil ihm das abholen mit dem Auto zu lästig geworden ist. In meiner Familie habe ich immer versucht alle zusammen zu halten. Das wir wirklich eine Familie sind. Aber ich war irgendwie immer unsichtbar. Alle waren es so gewohnt das ich immer alles alleine hinbekomme das sie aufhörten überhaupt auf mich zu achten. Irgendwann ertrug ich diese Unsichtbarkeit und die Misshandlungen nicht mehr das ich tatsächlich zu meinem Vater zog. Dort machte ich das letzte Halbjahr der zehnten Klasse aber ich kam nie richtig in der Klasse an. Danach habe ich ein Jahr wirtschaft gemacht, wo ich anfangs auch wirklich mit Leib und Seele dabei war. Doch ich lernte einen älteren Mann kennen und war direkt verliebt. Ich hatte mein erstes Mal mit ihm. So sicher fühlte ich mich bei ihm. Doch irgendwann merkte ich das er mich nur für diese eine Sache benutzte. Doch irgendwie war ich so süchtig nach ihm, dass ich wirklich alles für ihn getan habe, jeden für ihn vernachlässigt habe. Irgendwann lernte ich jedoch einen anderen älteren Mann kennen und er gab mir das erste mal das Gefühl das ich jemanden etwas bedeute. Wir waren 1,5 Jahre zusammen, bis ich herausgefunden habe, dass er eine andere geschwängert hat und parallel auch mit ihr zusammen war. Er sagte er liebt mich und das es ihm leid tut und ich glaubte ihm. Irgendwas in mir hat sich aber gewehrt und wollte raus. Ich machte schluss und habe mich mit meinem damaligen bestem Freund getroffen. Wir fuhren mit seinem Auto und er hielt unter einer Bahnschiene an und schließ die Türen ab. Er sagte das noch nie ein Mädchen ihm einen geblasen hat und er gerne wüsste wie es sich anfühlt. Ich sagte das er seine Freundin fragen sollte aber öffnete seine Hose, holte seinen Penis raus und sagte ich solle es machen. Ich meinte nein und das öfter, bis er mich am kopf aufeinmal griff und mich nicht los ließ. Ich habe versucht mich zu wehren aber es bringte nichts. Als er mich los ließ startete er den Motor, fuhr mich zum Bahnhof und sagte kein Wort. Mir war überhaupt nicht klar was da gerade passiert ist. Am nächsten Tag schrieb er mir das ich niemanden was sagen soll und das tat ich aucht nicht. Ich fühlte mich so beschämt, dreckig und benutzt. Aufeinmal fragte mein Ex Freund nach einem Treffen um zu reden und ich stimmte zu. Er hatten einen großen Bus als Auto. Wir redeten und er sagte er wolle noch ein letztes Mal mit mir Sex haben. Ich sagte nein. Als nächstes errte er mich nach hinten, riss meine Hose kaputt und vergewaltigte mich. Auch er ließ mich aussteigen ohne ein Wort zu sagen. Meiner Psyche tat das alles gar nicht gut. Ich hatte niemanden zum reden. Mit meiner Familie in Berlin hatte ich gar keinen Draht mehr und bei meinem Vater vertraute ich niemandem. Wie soll man auch so etwas erzählen können mit 17 Jahren? Ich schrie nachts unbewusst, konnte gar nicht mehr schlafen, habe mich selbst verletzt und schluckte so viele Beruhigungstabletten in der Hoffnung nicht mehr aufzuwachen. Dann war Wirtschaft vorbei und mein Vater verlangte, dass ich eine Ausbildung beginne. Ich habe einen Ausbildungsplatz gefunden und in meiner Klasse lernte ich eine Freundin kennen. Sie stellte mir meinen Ex Freund vor. Wir lernten uns am Strand kennen und konnten von Sekunde eins die Finger nicht voneinander lassen. Seine Eltern sind beide Alkoholiker, er hatte auch vieles im Leben durchgemacht. Meine Familie nahm ihn bei uns auf und ich musste in die Psychiatrie, weil es mir immer schlechter ging. nach 2 Monaten kam ich wieder raus. War wieder mit meinem Ex Freund vereint und wir beschlossen zusammen zu ziehen. Während meines dritten Ausbildungsjahres fanden wir endlich eine Wohnung, ich machte Rollerführerschein und war das erste mal wieder glücklich. Nach 2 Monaten fand ich heraus das ich schwanger bin. Ich hatte Angst aber war auch sehr glücklich. Ich erzählte es ihm und er fand es schrecklich. Er wollte das ich abtreibe. Seine Mutter sagte sie hoffe das es eine Totgeburt wird. Ich behielt es und aufeinmal wollte er es auch behalten. Aber er wurde immer schlecht gelaunter und grober. Bis der erste Schlag von ihm kam. Mit meinem eigenen Handy ins Gesicht. Ab diesem Moment war die Grenze überschritten und es gab kein zurück. Dann wurde es tagtäglich. Ich liebte ihn aber und wollte unsere Familie aufrecht erhalten. Unser Sohn wurde geboren und wir zogen in eine größere Wohnung. Ich dachte jetzt ist ein Neuanfang. Das wir endlich glücklich werden können. Ich wurde wieder schwanger mit unserer Tochter. Er freute sich direkt. Und aufeinmal gingen die Schläge weiter. Diesmal wehrte ich mich aber , sodass wir uns quasi richtig prügelten. Irgendwann jeden Tag. Er biss mir ins Gesicht, ins Bein, in den Knöchel. Bis heute habe ich Narben davon. Er zerstörte meinen Selbstwert, meine Selbstliebe, mein Selbstvertrauen. Ich fühlte mich so eckelhaft, erbärmlich. Er misshandelte mich bis ich auf dem Boden lag und dann filmte er mich und sagte das ich der Psycho sei. Das ging jahrelang so bis ich nur noch jeden Tag dran denken konnte mich umzubringen. Das ich absolut nichts Wert wäre. So viele in unseren Familien, in unserer Umgebung wussten es aber haben nix unternommen. Mir nicht geholfen. Mir war bewusst das ich so ein Leben nicht will. Nicht für mich und nicht für meine Kinder. Unsere Kinder haben nie etwas negatives erlebt. Er hat sie nie angefasst. Aber ich konnte nicht gehen. Er hat mich so unterdrückt. Ich durfte nicht raus. Ich durfte nur mit den Kindern eingesperrt zu Hause bleiben. Wenn ich gehen wollte zerrte er mich wieder rein und schloss die Tür ab. Ich vertraute mich oft meinem Vater an doch er hat nie etwas getan. Irgendwann hab ich geschafft mich zu trennen aber wir wohnten noch zusammen. Dann , eines morgens, hatte ich auf Facebook eine Freundschaftsanfrage. Den Namen kannte ich. Ich war unwiderruflich in ihn verliebt als ich 14 war aber er nicht in mich, Ich schrieb ihn sofort an. Wir trafen uns und verliebten uns sofort. Ich sagte es meinem Ex Freund und er haute sofort ab. Ich kam mit meinem Freund zusammen, er holte mich da raus , stand an meiner Seite, half mir zu heilen. Er war der aller erste Mensch bei dem ich mich wirklich gesehen und geliebt gefühlt habe. Wir sind zusammen gezogen. Es war alles perfekt. Er wurde der beste Bonus Papa für meine Kinder. Mit dem Vater meiner beiden hatte ich nur noch Kontakt , wenn es um Umgänge mit den Kindern ging. Ich wurde schwanger, wir verlobten uns und aufeinmal hab ich gesehen, dass mein Verlobter übers schreiben fremdging. Mit einer Arbeitskollegin. Bei allem was ich erlebt habe, war das der wirklich schlimmste Verrat meines Lebens. Aber wir haben sehr viel gesprochen. Er hatte auch schon sehr viel an Verrat durch und hatte so viel Angst , dass er diesmal derjenige sein wollte, der zuerst verletzt, falls ihm wieder dieser Verrat passieren sollte. Wir arbeiten sehr stark zusammen, reden und heilen. Un dich verzeihe ihm auch nur, weil ich seinen Schmerz fühlen kann. Ich sehe wie sehr er das bereut. Ich vertraue ihm noch nicht wieder und belastet mich extrem. Aber ich glaube trotz allem das er der richtige ist. Wir sind eine Familie und nicht jeder hat eine zweite Chance verdient. Ihr sollte nicht denken das jeder der euch weh tut es automatisch verdient eine zweite Chance zu bekommen. Ihr seid alle so wertvoll! Ich musste schon wirklich viel einstecken und verarbeiten und leiden aber ich habe nie aufgegeben. Ich bin noch hier. Und ich werde auch nie aufgeben, egal was das Leben mit mir macht. Ich habe 3 super tolle Kinder und ich könnte mich nicht gesegneter Fühlen. Ich mache jetzt eine Umschulung und 2 Fernstudien und ich möchte diesen Blog führen damit wir uns alle einfach mal auskötzen können, wenn wir es brauchen. Wie meine Mama immer sagt: Manchmal hilft es schon wahnsinnig viel sich einfach mal alles von der Seele zu reden. Und ich danke meiner Mama und Meinem Opa das sie so wundervolle Menschen sind. Mit meiner Schwester habe ich auch so guten Kontakt mittlerweile. Wir sind schon fast wie beste Freundinnen.

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Kaiserschnitt

Ich hatte insgesamt 3 Kaiserschnitte. Der erste Kaiserschnitt war mein Sohn. Die PDA hat nicht richtig gewirkt und es war so ein ekelhaftes traumatisches Gefühl. Die Schmerzen danach waren wirklich die Hölle. Genug Milch produziert habe ich auch nicht. Mein Sohn wurde nicht einmal satt. Er hat die ganzen Nächte durchgehend geschrien und keine Schwester oder Hebamme kamen rein um zu helfen. Am nächsten Morgen kam nur der Spruch: Na, harte Nacht gehabt was?. Danke dafür. Habe mich nach 2 Nächten selbst entlassen und zu Hause direkt wieder alles alleine gemacht. Auch den Kinderwagen die Treppe runtergetragen und danach meinen Sohn, weil der Erzeuger Party machen war am dritten Tag.

Der zweite Kaiserschnitt war meine Tochter. Der Kaiserschnitt war top. Die Schmerzen erträglich. Es lief alles echt gut. Sogar zu Hause diesmal.

Der dritte Kaiserschnitt war mein zweiter Sohn. Die PDA hat komplett aufgehört zu wirken, nachdem mein Sohn draußen war. Ich konnte aber keine neue PDA bekommen und eine Vollnarkose wollte ich nicht. Ich wurde zusätzlich auch sterilisert und das waren Schmerzen, die wünsche ich wirklich niemandem. Ich wollte am liebsten einfach nur schreien. Ich habe mich so zusammen gerissen und habe mich wirklich wie tot gefühlt. Als sie endlich fertig waren habe ich mich nur noch wie ein aufgeschlitztes Stück Fleisch gefühlt. Ich kam in den Aufwachraum und wurde mit einer Schmerzinfusion, einem Schmerzzäpfchen und Schmerzmitteln gleichzeitig zugebombt. Nach 1,5 Stunden kam endlich mein Mann mit unserem Sohn zu mir. Ab da an habe ich keine Schmerzmittel mehr genommen und wollte direkt aufstehen und laufen. Ich hatte wirklich immernoch so extreme Schmerzen aber es war das erste mal, dass das Stillen funktioniert hat und ich wollte die Stoffe der Schmerzmittel nicht in meiner Muttermilch. Die Schwestern und der Arzt waren sehr begeistert von mir. Nach 2 Nächten durften wir nach Hause , weil die Ärzte sich keine Sorgen gemacht haben. Merkt euch eins, wenn ihr einen Kaiserschnitt bekommt: Desto mehr ich euch bewegt und desto öfter , desto schneller hören die Schmerzen auf. ABER: Übertreibt es nicht. Es sind 7 Schichten die durchtrennt werden. Das braucht trotzdem immer Ruhe.

Waschzwang

Ich hatte einen sehr ausgeprägten Waschzwang der sich während meines 11 Lebensjahres eingeschlichen hat. Ich konnte niemanden anfassen, mich durfte niemand anfassen. Es durfte niemand mein Zimmer betreten, wenn ich nach Hause gekommen bin dann habe ich alles an mir einzeln desinfiziert. Habe meine Handyhülle abgenommen, meine Brille, meine Klamotten komplett ausgezogen. Unterwegs habe ich nie etwas getrunken oder gegessen und auch so gut es ging den Mund nie aufgemacht, weil ich dachte sonst fliegen Bakterien in meinen Mund. Beim Händewaschen habe ich ungefähr 40-70 Minuten gebraucht, weil ich , wie in einem OP, bis zu meinen Ellbogen komplett gewaschen habe und , wenn ich auch nur das Gefühl hatte das eine "ungewaschene" Stelle eine saubere Stelle berührt hat fing alles von vorne an. Deshalb ging ich auch nur morgens und abends jeweils ein einziges mal auf die Toilette um nicht wieder Hände waschen zu müssen. Geduscht habe ich bis zu zwei Stunden, weil es dort dasselbe Konzept mit den "ungewaschenen" Stellen war. Danach war ich so fertig und habe mich wie eine ausgetrocknete Rosine gefühlt. Wenn mich jemand berührt hat bin ich direkt wieder duschen gegangen. Zum schlafen trug ich Socken, eine lange Hose, ein Oberteil und eine Strickjacke, damit mich so gut es geht nix berühren konnte. Wenn ich fertig im Bett lag dann habe ich alles nur noch angefasst indem ich meinen Ärmel über die Hand zog , um den Gegenstand nicht mit meiner Haut zu berühren. Innerhalb meines Bettes war alles für mich "steril" aber alles außerhalb durfte ich meiner Meinung nach nicht anfassen. In der Schule hatte ich immer Desinfektionsmittel dabei, falls mich jemand berührt. Meine Haut fiel schon ab. Ich habe mich überall, vor allem von Hand bis Schulter, "gehäutet". Deshalb wurde ich auch gemobbt. Eines Morgens war ich beim Händewaschen und mein Bonuspapa sagte ich komme zu spät zur Schule. Ich sagte ich bin gleich fertig aber es dauerte immer länger. Er wollte nicht das ich zu spät komme und nahm mir die Seife weg. Da bin ich komplett durchgedreht, habe ihn angeschrien das er mir die Seife wiedergeben soll. Ich bin ins Bad gerannt und habe meinen Kopf gegen das Waschbecken gehauen. So einen Waschzwang zu haben und ihn nicht ausführen zu können ist dann wie einen Krampfanfall im Gehirn zu bekommen. Alles geht auf ERROR und man kann sich nicht wehren. Es ist so ein Verlangen und ein Prozess , wie wenn du einem Drogensüchtigen die Drogen entziehst während er sie gerade konsumiert. Meine Familie und mich hat das alles so sehr belastet. Ich kam in eine Verhaltenstherapie und ich hatte eine wirklich gute Therapeutin. Heute geht es mir wieder gut. Ich habe das im Griff aber es war ein harter und langer Weg.

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Über SilentBetweenLetters

Dieser Blog entstand aus dem Wunsch, einen sicheren Raum zu schaffen, in dem wir ehrlich über unsere innersten Gedanken und Erfahrungen sprechen können. Es ist ein Ort, an dem Sie Trost finden, wissen, dass Sie nicht allein sind, und Teil einer unterstützenden Gemeinschaft werden können. Jede Geschichte ist ein Geschenk, das wir teilen und voneinander lernen können.